Oh Gott, jetzt ist er da, der Tag!
Was ist das für ein Komplott?
Da sitz ich nun und ich mich frag:
"Was machst Du, lieber Gott?"
Bin schon ganz grau!
Beschneidest meine Zeiten jetzt,
die mir zum Leben bleiben.
Erstmals hat es mich doch entsetzt,
dass wenig wird nur bleiben.
Die Zeit, sie rennt noch schneller nun
einfach vor mir davon.
Ich hab doch noch soviel zu tun!
Das ist wohl jetzt der Hohn!
Das Buch ist fertig lange nicht,
ich brauch noch viele Tage.
So manches runzelt mir's Gesicht
und sprech so manche Klage.
Geburten Tag, der ist es heut,
so wart' auf Wünsche ich.
So sprecht sie aus, ihr lieben Leut,
vielleicht erreicht es mich.
Das wär für mich des Glückes Spruch,
wenn Du ihn würdest sagen.
Der Trauer ist wohl jetzt genug,
sollten's nicht länger tragen.
So komm hervor aus Deiner Trauer
zeig mir doch lieb's Gesicht
daß überläuft mich schönes Schauer
Warum tust Du es nicht?
(c) Rolf Glöckner, 10. 1. 2012
Die hier veröffentlichten Gedichte sind mein geistiges Eigentum. Sie unterliegen damit dem Urheberrechtsschutz. Eine Weiterverarbeitung, sowohl elektronisch als auch in Printmedien, ganz oder in Teilen bedarf meiner ausdrücklichen Genehmigung, die vor der Verwendung einzuholen ist. (c) Alle Rechte vorbehalten! Rolf Glöckner, Oldenburg
Montag, 9. Januar 2012
Sonntag, 8. Januar 2012
Panik ?
Zwei Tage noch, dann ist der Tag
der mich macht wieder älter!
Was ich empfinde, hier ich sag:
Ich werd davon nicht kälter!
Zu Ende wird ein Jahr wohl gehn,
seh doch auch Schönes kommen.
Werd vieles Gute wiedersehn,
das wird mir doch wohl frommen!
Die Zeit verinnt, das Wasser in dem Fluß
sagt mir den Weg ich werde gehen.
Wart' dort auf Himmels lieben Kuß,
Werd' Liebe wohl nicht sehen.
So hab ich dann ein ganzes Jahr
schon neu auf meinem Rücken.
So schön, wie manches auch wohl war,
es tat mich doch bedrücken.
Gern lasse ich der Jahre Lauf
vor mir Revue passieren,
pack neue Sorgen mir nicht auf,
dann brauch ich nicht zu frieren!
Nun warte ich der Tage zwei,
dann ist Geburtstagsrunde,
ich hoffe, ihr seid all dabei
zu meiner Ehrenstunde.
Nur eines wünsch ich mir zum Tag,
wünsch solche schönen Sichten!
Möcht hingehn ich hier deutlich sag
und werd' davon berichten.
Geburtstag? Don't panic!
(c) Rolf Glöckner
Samstag, 7. Januar 2012
Das Buch
Das Buch, es ist ich!
Begleitet mich, wohin ich geh'.
Nimmt Gedanken auf für mich,
Erlebnisse, wie ich sie seh.
Es füllt sich schnell, so manch Gedicht
ist dort schon aufgeschrieben.
bevor es kommet dann ans Licht
hat es mich weit getrieben.
Geschichten, die ich einst erlebte,
sie fanden in dem Buch
ein Plätzchen und das Herz erbebte
vor manchem bösen Fluch.
Auch meine erste große Arbeit,
sie fand ein Plätzchen dort
Sie nimmt mir eine Menge Zeit
es hilft mir doch, sofort.
Schreib schnell, der Stift, er rast
die Blätter schlagen um
Ich hab es selber kaum gefasst
und frag mich oft: Warum?
An meinem Platz, da steht ein Schild,
da ist 'ne sechzehn drauf.
ich glaub' es setzt mich oft ins Bild:
"Nun hör doch endlich auf!"
So warte ich auf der Sonne Lauf,
wenn sie schon bald geht unter
Gedanken auf Papier sind drauf
und ich bin wieder munter.
(c) Rolf Glöckner
Begleitet mich, wohin ich geh'.
Nimmt Gedanken auf für mich,
Erlebnisse, wie ich sie seh.
Es füllt sich schnell, so manch Gedicht
ist dort schon aufgeschrieben.
bevor es kommet dann ans Licht
hat es mich weit getrieben.
Geschichten, die ich einst erlebte,
sie fanden in dem Buch
ein Plätzchen und das Herz erbebte
vor manchem bösen Fluch.
Auch meine erste große Arbeit,
sie fand ein Plätzchen dort
Sie nimmt mir eine Menge Zeit
es hilft mir doch, sofort.
Schreib schnell, der Stift, er rast
die Blätter schlagen um
Ich hab es selber kaum gefasst
und frag mich oft: Warum?
An meinem Platz, da steht ein Schild,
da ist 'ne sechzehn drauf.
ich glaub' es setzt mich oft ins Bild:
"Nun hör doch endlich auf!"
So warte ich auf der Sonne Lauf,
wenn sie schon bald geht unter
Gedanken auf Papier sind drauf
und ich bin wieder munter.
(c) Rolf Glöckner
Freitag, 6. Januar 2012
2012
Sie glauben fest daran, ich aber nicht
Der Welten End kommt näher
und damit auch das jüngst' Gericht,
verkünden viele Seher.
Die Szenen, gezogen an manch Haaren,
zuerst geht Yellowstone dann in die Luft.
Sie erzählen es schon seit Jahren.
Die Angst ist langsam schon verpufft.
Wenn Supervulkan explodiert, und Asche steiget auf,
die Erde dann bestimmt verfriert
und Asche flieget hoch zu Hauf
was Tod der Menschheit wohl gebiert.
Da bleibt die Sonne ja, zum Glück!
Schießt Flares ins All hinaus!
Magnetfeld wird dann ganz zerdrückt,
weltweit der Strom fällt aus.
Wenn auch dieses nicht kommt so,
da gibts ja noch das Weltall.
Energie aus der Galaxie Mitte, Oh!
sie wird blockiert, ganz ohne Schall.
Auch dann wird Terra untergehen
Sie tun damit ganz wichtig
ich werde das wohl anders sehen.
Ich glaub, das ist nicht richtig.
Und wenn dann auch Kalenderstein
der Maya find' sein Ende
dann hebet an das große Wein'
und es gibt keine Wende.
Propheten werden schon nervös
was wollen sie uns sagen?
Wenn sie daneben liegen bös,
und stellen sich den Fragen?
Doch dann bleibt ja noch dieses hier
der Weg mit höheren Weihen
wenn dann gefragt wird, sag ich Dir,
ich werd mein Ohr Dir leihen.
(c) Rolf Glöckner
Und ich werde 2012 die Geschenke zum Fest vor dem 21. 12. 2012 kaufen.
Der Weltuntergang wird nicht kommen, die Natur hält sich nicht an von Menschen aufgestellten Terminplänen.
Es fehlen natürlich in den Szenarien noch Erdbeben, Tsunamis, Monsterstürme und was der schrecklichen Dinge mehr sind.
(c) Rolf Glöckner
Der Welten End kommt näher
und damit auch das jüngst' Gericht,
verkünden viele Seher.
Die Szenen, gezogen an manch Haaren,
zuerst geht Yellowstone dann in die Luft.
Sie erzählen es schon seit Jahren.
Die Angst ist langsam schon verpufft.
Wenn Supervulkan explodiert, und Asche steiget auf,
die Erde dann bestimmt verfriert
und Asche flieget hoch zu Hauf
was Tod der Menschheit wohl gebiert.
Da bleibt die Sonne ja, zum Glück!
Schießt Flares ins All hinaus!
Magnetfeld wird dann ganz zerdrückt,
weltweit der Strom fällt aus.
Wenn auch dieses nicht kommt so,
da gibts ja noch das Weltall.
Energie aus der Galaxie Mitte, Oh!
sie wird blockiert, ganz ohne Schall.
Sie tun damit ganz wichtig
ich werde das wohl anders sehen.
Ich glaub, das ist nicht richtig.
Und wenn dann auch Kalenderstein
der Maya find' sein Ende
dann hebet an das große Wein'
und es gibt keine Wende.
Propheten werden schon nervös
was wollen sie uns sagen?
Wenn sie daneben liegen bös,
und stellen sich den Fragen?
Doch dann bleibt ja noch dieses hier
der Weg mit höheren Weihen
wenn dann gefragt wird, sag ich Dir,
ich werd mein Ohr Dir leihen.
(c) Rolf Glöckner
Und ich werde 2012 die Geschenke zum Fest vor dem 21. 12. 2012 kaufen.
Der Weltuntergang wird nicht kommen, die Natur hält sich nicht an von Menschen aufgestellten Terminplänen.
Es fehlen natürlich in den Szenarien noch Erdbeben, Tsunamis, Monsterstürme und was der schrecklichen Dinge mehr sind.
(c) Rolf Glöckner
Donnerstag, 5. Januar 2012
Gegen Andrea
Andrea heißt der Wintersturm,
er tobt sich gerade aus.
Gar niemand mit dem Rade fuhr,
doch mich trieb es hinaus.
Ich kämpfe mich nur schwer voran,
verlor und sprang vom Rad herunter.
Ein Sturm, der Bäume biegen kann,
der kriegt uns ganz leicht unter.
Dazu peitscht' Regen mein Gesicht
mit großen, harten Tropfen.
Das war schon eine hart' Geschicht,
mein Herze tat mir klopfen.
So trieb es mich nur langsam fort,
blieb oftmals einfach stehen,
kam nur verspätet an den Ort,
doch nichts ist mir geschehen.
Der Rückweg allerdings war leicht,
Andrea schob mich schnell.
Hatte mein Ziel sofort erreicht,
es war schon nicht mehr hell.
Sah Venus über Wolkenband,
sah Mond in Himmels Höhen
Da bin ich nicht gleich fortgerannt
und blieb noch lange stehen.
(c) Rolf Glöckner
er tobt sich gerade aus.
Gar niemand mit dem Rade fuhr,
doch mich trieb es hinaus.
Ich kämpfe mich nur schwer voran,
verlor und sprang vom Rad herunter.
Ein Sturm, der Bäume biegen kann,
der kriegt uns ganz leicht unter.
Dazu peitscht' Regen mein Gesicht
mit großen, harten Tropfen.
Das war schon eine hart' Geschicht,
mein Herze tat mir klopfen.
So trieb es mich nur langsam fort,
blieb oftmals einfach stehen,
kam nur verspätet an den Ort,
doch nichts ist mir geschehen.
Der Rückweg allerdings war leicht,
Andrea schob mich schnell.
Hatte mein Ziel sofort erreicht,
es war schon nicht mehr hell.
Sah Venus über Wolkenband,
sah Mond in Himmels Höhen
Da bin ich nicht gleich fortgerannt
und blieb noch lange stehen.
(c) Rolf Glöckner
Winterbesucher
Sie kommen gerne in den Garten,
die Wintergäste.
Sie fliegen ein, erwarten dann
immer nur das Beste.
Sie sitzen an dem Futterplatz
und warten
da kommt er schon, er ist ihr Schatz
in diesem schönen Garten.
Er hat zu futtern schon dabei
und streut es hin nun ihnen
Etwas Fett und Allerlei
Sie können sich bedienen.
Auch selt'ne Gäste sind dabei,
hier ist es Meister Specht.
Und auch die Meisen sind so frei
das ist ja nur gerecht.
Auch Eichhorn schautet manchmal hin
und holt sich einen Teil
ist für die andren kein Gewinn
zur Kamera schnell ich eil!
(c) Rolf Glöckner
die Wintergäste.
Sie fliegen ein, erwarten dann
immer nur das Beste.
Sie sitzen an dem Futterplatz
und warten
da kommt er schon, er ist ihr Schatz
in diesem schönen Garten.
Er hat zu futtern schon dabei
und streut es hin nun ihnen
Etwas Fett und Allerlei
Sie können sich bedienen.
Auch selt'ne Gäste sind dabei,
hier ist es Meister Specht.
Und auch die Meisen sind so frei
das ist ja nur gerecht.
Jedoch auch solche Gäste treff ich an,
die können fliegen nicht.
Sie sind auch an dem Futter dran
und zeigen ihr Gesicht
Auch Eichhorn schautet manchmal hin
und holt sich einen Teil
ist für die andren kein Gewinn
zur Kamera schnell ich eil!
(c) Rolf Glöckner
Mittwoch, 4. Januar 2012
Birken recken sich
Birken recken weiße Stämme
gegen Schwärze hoch.
Sonne scheint mit weißem Glanz,
Wolken ziehen wie in wildem Tanze noch.
Wandere gedankenschwer
durch die Landschaft hin,
schau an der Brücke still umher.
bin versunken, tief im Sinn.
Illusionen fliegen schnell davon,
fliegen weit.
Wer bin ich denn schon?
hab' aber nichts bereut.
Werd nicht verstanden,
bin aber ein Anderer jetzt
in unseren schönen Landen,
warum denn so entsetzt?
Das Buch, es ist doch nicht verschlossen.
Es geht weiter nun.
Auch wenn die Seele ist verdrossen,
ich werde es immer weiter tun.
Schreib alles, was bedrückt, mir von der Seele,
es fliesst heraus mir aus dem Kopf.
Auf dass ich mich nicht länger quäle,
ich dummer Tropf.
(c) Rolf Glöckner
gegen Schwärze hoch.
Sonne scheint mit weißem Glanz,
Wolken ziehen wie in wildem Tanze noch.
Wandere gedankenschwer
durch die Landschaft hin,
schau an der Brücke still umher.
bin versunken, tief im Sinn.
Illusionen fliegen schnell davon,
fliegen weit.
Wer bin ich denn schon?
hab' aber nichts bereut.
Werd nicht verstanden,
bin aber ein Anderer jetzt
in unseren schönen Landen,
warum denn so entsetzt?
Das Buch, es ist doch nicht verschlossen.
Es geht weiter nun.
Auch wenn die Seele ist verdrossen,
ich werde es immer weiter tun.
Schreib alles, was bedrückt, mir von der Seele,
es fliesst heraus mir aus dem Kopf.
Auf dass ich mich nicht länger quäle,
ich dummer Tropf.
(c) Rolf Glöckner
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